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Wetter-Hammer kommtDWD warnt vor heftigen Gewittern in Köln und NRW

Passanten beim Shopping im Regen

Copyright: IMAGO / Wolfgang Maria Weber

Passanten beim Shopping im Regen.

Aktualisiert:

Vorsicht, es wird brenzlig: Deutschland drohen schwere Gewitter! Auch Köln und NRW sind betroffen.

Die Wetterlage hierzulande gerät außer Kontrolle. Kühle Luftmassen aus nördlicher Richtung, gesteuert durch ein Hochdruckgebiet nahe Schottland, prallen auf schwülheiße Subtropikluft im Süden.

Wegen dieser brisanten Konstellation mahnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor einem wachsenden Unwetterrisiko im weiteren Wochenverlauf und am Wochenende.

Bereits am Mittwoch entluden sich ab Mittag ganz im Süden die ersten Gewitterzellen. Lokal waren heftige Regenfälle mit rund 20 Litern pro Quadratmeter binnen einer Stunde möglich, begleitet von kleinem Hagel und Windböen bis 70 km/h. Der DWD hatte auch am Donnerstag für die Alpenregion vereinzelte Gewitter mit Starkregen vorhergesagt.

Unwetter und Hagel am Freitag in NRW und Köln

Das war aber nur das Vorgeplänkel. Der Freitag startet laut DWD noch heiter bis wolkig, allerdings mit kräftigem Temperaturschub: Die Prognose von Kachelmannwetter.com zeigt für Köln Spitzenwerte um 32 Grad.

Dann spitzt sich die Lage dramatisch zu. Die Meteorologen prognostizieren für den Westen und Nordwesten Deutschlands Gewitter mit heftigem Regen, Sturmböen sowie Hagelschlag. Somit rückt auch NRW in den Fokus der Wetterextreme!

Der DWD warnt vor Starkregen um 20 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde sowie kleinkörnigem Hagel und starken bis stürmischen Böen aus West zwischen 60 und 70 km/h (Bft 7–8).

Die Gewitterfront überquert am Samstag zuerst den Norden, erreicht zur Mittagszeit die Landesmitte und danach den Süden. Schauer und Gewitter bestimmen ebenso den Sonntag und Montag. Das berichtet „t-online“.

Eine Warnung des DWD sollte man ernst nehmen. Zwischen Samstag und Montag stufen die Wetterforscher die Lage so ein, dass örtliche Unwetter als „wahrscheinlich“ gelten. Konkret heißt das: Es muss mit beträchtlichen Zerstörungen und sogar mit „Gefahr für Leib und Leben“ gerechnet werden.

Die Kriterien für eine derartige Warnstufe sind zum Beispiel Regenmengen von über 25 Litern pro Quadratmeter pro Stunde oder Hagel mit einem Durchmesser von mehr als anderthalb Zentimetern. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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