Guter Sex mit Polizisten?Paarcoach: Das verrät dein Beruf über dein Liebesleben

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Sie mögen die wilde Nummer: Polizistinnen sind fast allzeit bereit, glaubt man dem Buch von Clemens Beöthy.
Designerinnen treiben es am liebsten in der Umkleidekabine. Journalistinnen flirten anders als Schreiner. Apotheker ziehen nur im Notfall aus dem Hotel Mama aus. Wenn Sie bei solchen Behauptungen nur mit dem Kopf schütteln können, fragen Sie mal den Psychotherapeuten und Beziehungscoach Clemens Beöthy.
Denn Beöthy will bei seiner fast 20-jährigen Arbeit mit Singles und Paaren festgestellt haben, dass unser Beruf tatsächlich Auswirkungen auf das Liebesleben hat! Und nicht nur das: auch das Balzverhalten von Briefträgern, Lehrerinnen oder Friseuren unterscheide sich, so die Behauptung des Autors von „Warum Köche gut küssen und Anwälte oft fremdgehen“ (Knaur Verlag).
In seinem Buch verrät Beöthy die Geheimnisse, Vorzüge und Macken von 45 Berufen – und er gibt sogar Partnerempfehlungen und Pflegetipps für die Beziehung. Alles mit einem „Augenzwinkern“, wie es auf dem Covertext heißt. Aber was ist wirklich dran an den Klischees? Coach Beöthy jedenfalls schließt von unserer Berufswahl auf bestimmte Eigenschaften, die wir mit anderen Kollegen teilen. Etwa könnten Lehrer und Lehrerinnen gut reden (oder sollten es in ihrem Job zumindest können). Und ein Außendienstmitarbeiter bekäme oft die Gelegenheit zum Fremdgehen – so behauptet es zumindest der Autor.
So ticken Verkäufer(innen), Polizist(innen) oder Lehrer(innen) im Bett
Er selbst habe als Single-Coach und Paarberater tausende Gespräche mit Vertretern und Vertreterinnen aller Berufszweige gesprochen, erklärt der Autor im Vorwort. Basierend auf dieser langjährigen Erfahrung kommt Beöthy unter anderem zu folgenden Erkenntnissen:
- Alle
- Lehrer
- Anders als im Job ordnen sich
- Sie gilt gemeinhin als sexy, tatsächlich ist die
- Extrem körperlich beweglich sind
Krasse Stereotype, mag sich da so mancher Leser denken. Trotzdem ist das ja inhaltlich irgendwie bescheuerte Buch stellenweise lustig zu lesen. Insbesondere wenn man die pikanten Passagen am Arbeitsplatz laut den Kollegen vorträgt. Wer sich nicht wiedererkennt, muss wohl den Beruf wechseln. Und zum Beispiel Pilot oder Wirtschaftsingenieurin werden, denn über diese Jobs liest man im Buch nichts. (gs)

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