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Heftige Kritik nach Trainer-Ausraster„Wo in der Welt kann er das machen?“

Fenerbahce-Coach José Mourinho nach einer Derby-Niederlage bei Galatasaray.

Fenerbahce-Coach José Mourinho löste nach dem Derby bei Galatasaray am 2. April 2025 erst einen Eklat aus und verließ dann die Szenerie unaufgeregt. 

Er ist „The Special One“ – doch in der Türkei sind nicht alle glücklich über das Verhalten von José Mourinho. Aktuell steht sein jüngster Ausraster in der Kritik.

José Mourinho scheidet mit Fenerbahce Istanbul aus dem türkischen Fußball-Pokal aus. Danach wird es hitzig. Der Trainer von Derby-Gegner Galatasaray will feiern – und geht dann zu Boden.

Mit einem Griff ins Gesicht des gegnerischen Trainers hat Star-Coach José Mourinho von Fenerbahçe Istanbul einen Eklat im türkischen Fußball ausgelöst.

Okan Buruk reagiert auf José Mourinho: „Das ist natürlich nicht sehr nett und stilvoll“

Der sichtlich frustrierte 62-jährige Portugiese packte seinem Gegenüber Okan Buruk von Galatasaray Istanbul nach der 1:2-Heimniederlage im Pokal-Viertelfinale von hinten an die Nase, woraufhin die Emotionen hochkochten.

„Er fasst mir von hinten an die Nase, während ich weiterlaufe. Da ist ein kleiner Kratzer. Das ist natürlich nicht sehr nett und stilvoll“, kommentierte Buruk den Vorfall.

Weniger diplomatisch äußerte sich der Vizepräsident von Galatasaray, Metin Öztürk: „Dieser jüngste Vorfall ist nicht nur eine Attacke auf den Trainer von Galatasaray, sondern auf den türkischen Fußball. Das ist Mourinho, ich weiß nicht, woher er die Courage nimmt. Wo in der Welt kann er das machen?“, schimpfte Öztürk laut Medienberichten.

Unmittelbar nach dem Griff hatte sich Mourinho umgedreht und war davongegangen. Buruk wollte in diesem Moment mit seinem Team den Sieg nach einem besonders hitzigen Istanbuler Stadtderby feiern. Am Ende hatte es alleine 15 Minuten Nachspielzeit gegeben.

Bei einer Rudelbildung vor den Ersatzbänken hatte es kurz vor Schluss auch ein Handgemenge gegeben. Schiedsrichter Cihan Aydin zeigte daraufhin gleich drei Spielern die Rote Karte. Zwei davon hatten die gesamte Spieldauer auf der Bank gesessen.

Fenerbahce vergab im heimischen Stadion eine weitere Chance auf einen Titel. Im vergangenen Monat war Mourinho mit seinem Team schon im Achtelfinale der Europa League ausgeschieden. In der türkischen Liga hat Fener als Tabellenzweiter bei einem Spiel weniger sechs Zähler Rückstand auf Spitzenreiter Galatasaray. (dpa)