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Update

Jetzt offiziell!Real Madrid trennt sich von Arbeloa – Starcoach übernimmt

Trainer Álvaro Arbeloa sitzt bei einer Pressekonferenz.

Copyright: IMAGO/ZUMA Press Wire

Trainer Álvaro Arbeloa und Real Madrid gehen getrennte Wege.

Aktualisiert:

15 Millionen Euro für ein Comeback: Mourinho übernimmt Real Madrid erneut. Den Wechsel gibt ausgerechnet sein alter Arbeitgeber bekannt.

Startrainer José Mourinho wird zum zweiten Mal in seiner Karriere Trainer des spanischen Rekordmeisters Real Madrid.

Sein bisheriger Klub Benfica Lissabon teilte auf X mit, Real Madrid wolle Mourinho für 15 Millionen Euro verpflichten. Der Coach habe dem zugestimmt. Benfica bedankte sich bei Mourinho.

José Mourinho übernimmt bei Real Madrid

Dass der Wechsel kommen würde, hatten Sportmedien schon Ende Mai berichtet. Mourinho, der in der abgelaufenen Saison Benfica betreute, hatte die Madrilenen bereits zwischen 2010 und 2013 trainiert.

Dabei gewann er 2011 den spanischen Pokal und 2012 die Meisterschaft. Für Reals Ansprüche verlief die Zeit aber eher enttäuschend und war am Ende von Machtkämpfen geprägt.

Nach der Bestätigung von Real-Präsident Florentino Pérez im Amt bei der Wahl am vergangenen Sonntag kam nun die Bekanntgabe der Rückkehr von Mourinho.

Dabei hatte sich der 79 Jahre alte Baumagnat Pérez, der als großer Anhänger des Trainerroutiniers gilt, erstmals seit langem wieder einem Gegenkandidaten stellen müssen. Er setzte sich mit rund 65 Prozent der Stimmen durch.

Der 63 Jahre alte Mourinho folgt in Madrid auf Alvaro Arbeloa, der die Königlichen nicht zurück in die Erfolgsspur führen konnte und am Ende ohne Titel blieb.

In der Königsklasse war der Hauptstadt-Klub im Viertelfinale am FC Bayern München gescheitert, in der Meisterschaft hatte man wieder gegen Erzrivale FC Barcelona das Nachsehen. Arbeloa hatte seinen Abgang schon im Mai verkündet, nun machte ihn auch der Klub offiziell.

Real war mit dem früheren Leverkusener Meistertrainer Xabi Alonso in die Saison gestartet, nach einem halben Jahr musste der langjährige Mittelfeldstar aber wieder gehen. Immer wieder war über Differenzen mit Starspielern wie dem exzentrischen Vinícius Junior berichtet worden. (dpa)

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