Köln – In Nordrhein-Westfalens Großstädten gibt es nach Angaben der Landesregierung 25 „gefährliche Orte“.
Das geht aus einer Antwort des NRW-Innenministeriums auf eine Anfrage der CDU hervor.
13 dieser Orte liegen offenbar in Köln, berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger”. Jedoch sind nicht alle Orte, die auf der internen Liste stehen sollen, bekannt.
Als „gefährliche Orte“ werden von den Behörden Straßen oder Plätze bezeichnet, auf denen sich Straftäter oder Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung häufig aufhalten und für die erhöhte Kriminalitätszahlen vorliegen.
In diesen Bereichen dürfen Beamte laut Polizeigesetz Personen ohne konkreten Verdacht kontrollieren.
2014 benannte die Polizei - wie der „EXPRESS” berichtete - in einem internen Dokument diese elf Orte als „gefährlich.”
Die Gegend um Philharmonie und Deutzer Brücke
Eigelstein
Kneipenviertel/Lichtstraße in Ehrenfeld
Hohenzollernring (Seitenstraßen)
Rudolfplatz
Friesenplatz
Neumarkt
Wiener Platz
Chorweiler (Pariser Platz)
Kalk-Post
Höhenberg (Olpener Straße)
Köln hat die meisten gefährlichen Orte
Angeführt wird die Liste der „gefährlichen Orte“ in NRW (Stand März 2017) von Köln. Dort werden wie bereits in den vergangenen Jahren 13 Gebiete als „gefährlich“ eingestuft.
Dazu gehören etwa die Ringe, das Kneipenviertel in Ehrenfeld, der Wiener Platz, der Eigelstein und die Altstadt.
(om/beq)
Das könnte Sie auch interessieren: