„Ich hatte diese Angela-Merkel-Falte“: TV-Millionärin Carmen Geiss hat ein XXL-Facelifting hinter sich. Der Acht-Stunden-Eingriff sei unumgänglich gewesen, auch wegen jahrzehntelanger Spritzen-Behandlungen mit Gesichtsfillern. Vor ihnen warnt der „Geissens“-Star junge Menschen mit Nachdruck.
Carmen Geiss spricht über „krasse“ Beauty-OP„Ich habe wieder mein Gesicht wie mit 40 Jahren“
Acht Stunden hat die OP gedauert, drei Gesichtschirurgen waren beteiligt: „Das war schon krass“, sagt TV-Star Carmen Geiss („Die Geissens“, RTLZWEI) über einen Beauty-Eingriff der aufwendigen Art. Warum sie den hat vornehmen lassen? „Weil ich fand, dass mein Gesicht zu dick war, vor allem die Wangenpartie“, sagte die Ehefrau von Mode-Millionär Robert Geiss gegenüber „Bild“. Die 59-jährige gebürtige Kölnerin: „Ich hatte diese Angela-Merkel-Falte, diese hängenden Mundfalten. Auch mein Hals war faltig, das gefiel mir nicht.“
In acht Stunden OP sei sehr viel Haut weggeschnitten worden. Nach dem Eingriff sei sie in Narkose gehalten worden, „damit ich 22 Stunden schlafen konnte“. Als am nächsten Tag der Verband abgenommen wurde, sei sie erschrocken: „Das ganze Gesicht war geschwollen. Ich sah aus, als hätte ich mit Muhammed Ali im Ring gestanden. Eine Katastrophe!“ Nach zwei weiteren Tagen in der Klinik durfte sie wieder nach Saint-Tropez zurückkehren und nach einer Woche mit Sonnenbrille das Haus verlassen.
Carmen Geiss: „Als Robert mich sah, schlug er die Hände über dem Kopf zusammen“
„Als Robert mich sah, schlug er die Hände über dem Kopf zusammen“, erinnert sich Carmen Geiss an die erste Reaktion ihres Gatten. Der habe sie vorab vor den Gefahren des Eingriffs gewarnt, sei nun aber mit dem Ergebnis ebenso zufrieden wie sie selbst: „Ich bin sehr glücklich über mein neues Aussehen. Ich habe wieder mein Gesicht wie mit 40 Jahren.“
Für Carmen Geiss ist die Runderneuerung ein vorgezogenes Geschenk zum 60. Geburtstag am 5. Mai. Dass der Eingriff so aufwendig war, habe ihr dennoch zu denken gegeben: „Ich möchte junge Menschen vor Gesichtsfillern wie Hyaluron warnen“, sagte sie gegenüber „Bild“.
30 Jahre lang habe sie ihr Gesicht so behandelt. Die Folge seien Haut-Verkapselungen gewesen. Carmen Geiss: „Die OP hat deshalb so lange gedauert, weil die verschiedenen Unterschichten meiner Haut von dem Hyaluron befreit werden mussten. Mir blieb also gar nichts anderes übrig, als das Facelifting machen zu lassen.“
Ihre Beauty-OP ist auch Thema der aktuellen „Die Geissens“-Staffel. Die Doku-Soap mit der Millionärsfamilie läuft montags, 20.15 Uhr, bei RTLZWEI und jeweils mit einer Woche Vorlauf bei RTL+. (tsch)