+++ EILMELDUNG +++ Köln trauert um bekanntes TV-Gesicht Schauspieler und Kabarettist Ernst Hilbich mit 93 gestorben

+++ EILMELDUNG +++ Köln trauert um bekanntes TV-Gesicht Schauspieler und Kabarettist Ernst Hilbich mit 93 gestorben

Jeans, Sneaker, Anzug oder Pumps?So wählst du das passende Outfit für dein Vorstellungsgespräch!

Das Bild ist zweigeteilt. Auf der einen Hälfte sieht man einen Sneaker auf der anderen Hälfte einen Pump.

Darauf solltest du bei der Wahl des richtigen Outfits für dein Vorstellungsgespräch achten!

Der erste Eindruck zählt – besonders im Bewerbungsgespräch. Neben deiner fachlichen Kompetenz spielt auch deine Kleidung eine wichtige Rolle. Ein stimmiges Outfit signalisiert Professionalität und Selbstbewusstsein. Doch welche Stilrichtungen sind passend, was sollte man vermeiden und wie wirken Farben im Gespräch?

von Emil Charlie  (KIEC)

Die Wahl des richtigen Outfits für dein Vorstellungsgespräch ist mehr als nur eine Frage des Stils – sie ist ein strategisches Instrument, um deine Persönlichkeit und Professionalität wirkungsvoll zu präsentieren. Jedes Kleidungsstück, von der klassischen Eleganz eines Anzugs über die zeitgemäße Lockerheit einer gut sitzenden Jeans bis hin zu den individuellen Akzenten, die Sneaker oder Pumps setzen können, sendet eine spezifische Botschaft aus. Dabei gilt es, den Spagat zwischen persönlichem Stil und den Erwartungen des Unternehmens zu meistern.

*StepStone Gehaltsplaner ➔

Finde jetzt mit StepStone schnell und unkompliziert deinen Traumjob:

*Hier den passenden Job bei StepStone finden ➔

Bei der Wahl des Outfits für dein Vorstellungsgespräch geht es nicht nur um das Einhalten eines bestimmten Dresscodes – es ist vor allem wichtig, authentisch zu bleiben. Du solltest dich nicht verstellen oder in ein Outfit hineinzwingen, das nicht zu deiner Persönlichkeit passt. Denn nur wer sich in seiner Kleidung wohlfühlt, kann selbstbewusst und überzeugend auftreten. Dennoch findest du in diesem Artikel wertvolle Infos und Tipps, wie du den perfekten Mittelweg zwischen professionellem Auftreten und individueller Note findest.

Verschiedene Stilrichtungen im Überblick

Die Wahl des richtigen Outfits im Vorstellungsgespräch hängt oft stark von der Branche ab. In traditionellen Sektoren wie Finanzen, Recht oder Verwaltung wird meist ein formeller Look erwartet, während in kreativen und innovativen Unternehmen häufig ein modernerer Stil bevorzugt wird. Dennoch ist es wichtig, den eigenen Charakter einzubringen und gleichzeitig den Ansprüchen des Unternehmens gerecht zu werden.

*AI Interview Coach von StepStone ➔

Business: Der klassische Business-Stil steht für formelle, zeitlose Eleganz. Anzüge in dunklen Tönen, passende Hemden, Krawatten und elegante Schuhe bilden das Fundament dieses Looks. Dieser Stil vermittelt Seriosität, Zuverlässigkeit und strukturiertes Auftreten. Schlichte Accessoires und ein gepflegtes Erscheinungsbild runden den professionellen Eindruck ab.

Business Casual: Der Business Casual Look kombiniert formelle Elemente wie Blazer und Hemden mit einem legeren Stil wie gepflegten Jeans. Besonders in modernen Unternehmen und innovativen Branchen sorgt Business Casual für einen zeitgemäßen, kompetenten Eindruck.

Casual: Der Casual-Stil setzt auf einen legeren, entspannten Look. Wichtig ist, dass der Casual-Look individuell und authentisch wirkt, ohne dabei den nötigen professionellen Anspruch zu verlieren.

Die drei vorgestellten Stilrichtungen unterscheiden sich vor allem im Grad der Formalität und der Art, wie sie dein Persönlichkeit ausdrücken. Der klassische Business-Look setzt auf formelle Outfits, die traditionelle Professionalität und Seriosität vermitteln. Business Casual hingegen lockert diesen strengen Rahmen ein wenig auf, indem es formelle Elemente mit moderneren, legereren Akzenten kombiniert, ohne dabei den professionellen Anspruch zu verlieren. Der Casual-Stil schließlich betont einen entspannten und authentischen Auftritt, der besonders in kreativen Arbeitsumfeldern punkten kann – vorausgesetzt, er wird gepflegt und bedacht kombiniert.

*StepStone Lebenslauf-Generator ➔

Was sind die No-Gos bei der Kleidung im Vorstellungsgespräch?

Zu auffällige Muster und Farben: Kleidung mit übertriebenen Mustern und zu vielen Farben lenkt ab und wirkt unprofessionell.

Schlecht sitzende Kleidung: Kleidung, die zu eng oder zu weit ist, kann ein Unordentliches Erscheinungsbild erzeugen.

Unpassende Schuhe: Abgenutzte oder zu legere Schuhe mindern den professionellen Eindruck.

Ungepflegtes Erscheinungsbild: Falten, Flecken oder übertriebene Accessoires (z. B. zu viel Parfum) sollten vermieden werden.

Fehlende Anpassung an die Unternehmenskultur: Ein zu legeres Outfit in einem konservativen Umfeld oder umgekehrt kann negativ auffallen.

Probiere das Outfit im Voraus aus: Wähle dein Interview-Outfit einige Tage vor dem Gespräch aus und teste es, um sicherzugehen, dass es bequem sitzt und deinem Stil entspricht. Mache ein Foto oder frage Freunde nach ehrlichem Feedback, um den Gesamteindruck zu überprüfen und letzte Anpassungen vorzunehmen.

*Brutto-Netto-Rechner ➔

Sneaker im Bewerbungsgespräch – Trend oder Tabu?

Die Entscheidung, Sneaker bei einem Bewerbungsgespräch zu tragen, hängt stark von der Branche und dem Unternehmen ab. Heutzutage zeigt sich jedoch immer mehr, dass diese sportlich-schicke Look zum Erfolg führt und Souveränität und Selbstbewusstsein unterstreichen kann.

Entscheidest du dich für Sneaker, sollten diese sauber und schlicht sein – abgenutzte oder übermäßig sportliche Modelle wirken unprofessionell. Wähle dezente, vorzugsweise neutrale Farben und vermeide auffällige Logos, um nicht vom Gesamtauftritt abzulenken. Kombiniere deine Sneaker mit einem schickeren Outfit, um den modernen Trend geschickt mit Professionalität zu verbinden.

*StepStone Anschreiben-Generator ➔

Die Wirkung von Farben im Bewerbungsgespräch

Farben spielen eine entscheidende Rolle, da sie unbewusst bestimmte Assoziationen wecken:

  1. Dunkle Farben (Schwarz, Dunkelblau, Dunkelgrau): Diese vermitteln Seriosität, Stabilität und Kompetenz.
  2. Helle Farben (Weiß, Beige, Pastelltöne): Sie wirken frisch, offen und sympathisch. Ideal, um Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit zu signalisieren.
  3. Rot: Eine kräftige Farbe, die Energie, Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen ausstrahlt. Allerdings sollte Rot sparsam eingesetzt werden, da es auch als zu dominant empfunden werden kann.
  4. Grün und Blau: Diese Farben können Ruhe und Vertrauenswürdigkeit vermitteln.

Tipp: Wähle Farben, die zu deiner Persönlichkeit passen und gleichzeitig den gewünschten professionellen Eindruck unterstreichen. Achte darauf, dass dein Outfit harmonisch wirkt und nicht zu bunt oder unruhig erscheint.

*StepStone Lebenslauf-Generator ➔

Tipps für die richtige Outfitwahl

Recherche: Informiere dich vorab über den Dresscode und die Unternehmenskultur. Ein Blick auf die Website oder Social-Media-Präsenzen des Unternehmens kann hier hilfreich sein.

Passform und Pflege: Achte darauf, dass deine Kleidung gut sitzt und sauber sowie gebügelt ist.

Schuhe und Accessoires: Wähle Schuhe, die zum Gesamtlook passen, und setze auf dezente Accessoires. Weniger ist oft mehr.

Komfort: Das Outfit sollte nicht nur gut aussehen, sondern auch bequem sein – ein unbehagliches Gefühl kann deine Ausstrahlung negativ beeinflussen.

Auf Aktualität achten: Mode und Trends ändern sich. Passe dein Outfit gegebenenfalls an aktuelle Empfehlungen und die Branche an.

*StepStone Magazin ➔

Authentisch zum Erfolg – Der perfekte Look im Bewerbungsgespräch

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl des richtigen Outfits im Bewerbungsgespräch weit mehr ist als das blinde Befolgen eines Dresscodes. Es geht darum, deine Persönlichkeit authentisch widerzuspiegeln und gleichzeitig einen professionellen Eindruck zu hinterlassen.

Egal, ob du dich für den klassischen Business-Look, den flexiblen Business Casual oder einen dezent legeren Casual-Stil entscheidest – wichtig ist, dass deine Kleidung gut sitzt, gepflegt wirkt und zur Unternehmenskultur passt.

Dieser Text wurde mit Hilfe Künstlicher Intelligenz erstellt, redaktionell bearbeitet und geprüft. Mehr zu unseren Regeln im Umgang mit KI gibt es hier.