Restaurantbetreiber Jürgen Mertes hat sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen, um die Blicke in der Kölner Südstadt auf sein Restaurant zu lenken ...
Auf Social Media gefeiert„Lustige“ Menütafeln in Kölner Traditionshaus sind der Renner im Netz

Copyright: „Schmitze Lang“
Der Eingang der Kultkneipe „Schmitze Lang“ in der Kölner Südstadt, vor dem häufig kreative Menütafeln von dem Restaurantbetreiber und seinem Team aufgestellt werden.
Ganz schön kreativ: Das bekannte Kölner Traditionsbrauhaus „Schmitze Lang“ auf der Severinsstraße hat erst vor Kurzem große Wiedereröffnung gefeiert. Das Brauhaus punktet dabei nicht nur mit zünftigen Mahlzeiten und frisch gezapftem Kölsch – sondern auch mit witzigen Menütafeln.
Diese stehen direkt vor dem Gasthaus in der Kölner-Südstadt und sind schon jetzt in den Sozialen Netzwerken ein echter Renner.
Köln: Restaurantbetreiber punktet mit kreativer Idee
Regelmäßig lassen sich Betreiber Jürgen Mertes und sein Team lustige Ideen für ihre Tafel einfallen, die potenzielle Gäste neugierig machen sollen – und das wohl mit vollem Erfolg.

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Menüschild „5 Gang Menü“ im „Schmitze Lang“ in der Kölner Südstadt.
„Einen Außenbereich haben wir leider nicht, da müssen dann einfach andere Einfälle her“, sagt Mertes auf Nachfrage. Und tatsächlich erfahren die Schilder vor dem „Schmitze Lang“ mittlerweile große Beliebtheit und dienen für vorbeilaufende Menschen immer häufiger als Fotomotiv.
Ob „Wenn man keine Lust auf ein Bier hat, muss man eben zwei trinken“ oder „Angebot: Kaufen sie das erste Kölsch zum doppelten Preis und erhalten sie das zweite Kölsch gratis“, die Schilder vor dem „Schmitze Lang“ sind ein echter Renner.

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„Wenn man keine ...“: Lustige Menüschilder vor dem „Schmitze Lang“ in der Kölner Südstadt.

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Unterschiedliche Menüschilder stehen regelmäßig vor dem „Schmitze Lang“, auch in den Sozialen Medien machen diese bereits ihre Runde.
Dass die wenigsten der Menschen, die die Fotos machen, am Ende auch im Lokal landen, ärgert Mertes nicht. Damit er trotzdem von den Bildern profitiert, hat er mittlerweile einen Zettel an die Tafel geklebt, auf welchem der Name der Kölschen Gaststätte deutlich zu sehen ist. „So können wir zumindest kostenlos Werbung machen“, sagt Mertes.
Auch eine clevere neue 4G-Regel hat der Restaurantbetreiber bereits auf seinen Menütafeln präsentiert, das dürfte wohl alle Bierliebhaber und -liebhaberinnen gefreut haben:

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Menüschild im „Schmitze Lang“: „4G-Regel: Gebraut! Gekühlt! Gezapft! Getrunken! Post“
Das neue Konzept des seit 1898 alteingesessenen Brauhauses will das kölsche Flair stärken. Fußballfans vom 1. FC Köln und Fortuna Köln sollen im „Schmitze Lang“ die Spiele verfolgen können, auch Karnevalsgesellschaften seien willkommen.
Kegelvereine und Gruppen können die Kegelbahn nutzen, im ersten Stock befindet sich außerdem ein großzügiger Saal. (red)