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JunggesellenabschiedFC-Abschlusstraining unter besonderen Umständen

Am Samstag stand beim 1. FC Köln das Abschlusstraining vor dem Heidenheim-Spiel an. Obwohl die Einheit nicht öffentlich angesetzt war, konnten einige Fans zuschauen.

Vor dem Franz-Kremer-Stadion tummelten sich die Fans, eine Gruppe aus Hamburg war sogar zu einem Junggesellenabschied angereist. Doch sie wollten nicht die FC‑Männer sehen – sie gingen zum Spiel der Frauen gegen den Hamburger SV (12 Uhr). Weil das kleine Stadion belegt war, konnte.

Trainer René Wagner mit seinen Jungs das Abschlusstraining vor dem Spiel gegen Heidenheim (Sonntag, 10. Mai 2026, 17.30 Uhr/DAZN und Liveticker auf EXPRESS.de) nicht hinter verschlossenen Vorhängen durchführen. Die Einheit begann um 11 Uhr auf Trainingsplatz 1.

1. FC Köln: Eric Martel fehlt gelbgesperrt

Wagner sagt vor dem Spiel: „Wir wollen gewinnen. Das ist unsere Aufgabe! Dann reicht es auf jeden Fall, wenn es aber schon vorher durch ist, wollen wir den Fokus trotzdem nicht verlieren.“ Falls Pauli und Wolfsburg am Samstag verlieren, ist der Klassenerhalt schon hundertprozentig durch.

Wagner kann im letzten Heimspiel fast aus dem Vollen schöpfen. Ragnar Ache fehlt wegen einer Muskelverletzung. Youngster Youssoupha Niang trainierte wieder bei den Profis mit. Eric Martel muss im Mittelfeld ersetzt werden, für ihn spielt Tom Krauß wohl an der Seite von Isak Johannesson.

Dominique Heintz und Florian Kainz werden auch im Kader stehen, sie haben emotionale Stunden vor sich, denn für beide wird es das letzte Heimspiel in Köln sein. Wagner kündigte an, dass es Spielzeit geben könnte, je nach Spielverlauf.

Er nimmt die Partie auf jeden Fall ernst! „Das wird ein brutal schweres Spiel. Da kommt eine Mannschaft, für die es um alles geht. Da müssen wir dagegenhalten.“

Eine Gruppe aus Hamburg war zu einem Junggesellenabschied ans Geißbockheim gekommen.

Copyright: Uwe Bödeker

Eine Gruppe aus Hamburg war zu einem Junggesellenabschied ans Geißbockheim gekommen.

Heidenheim ist Letzter mit 23 Punkten. Pauli und Wolfsburg haben davor 26 Zähler. Wie sehr die Heidenheimer um den Klassenerhalt kämpfen, haben sie in den vergangenen Wochen gezeigt. Es gab ein 3:3 gegen Leverkusen, ein 2:0 gegen Pauli und ein 3:3 beim FC Bayern.

So könnte der FC gegen Heidenheim spielen: Schwäbe – Sebulonsen, Simpson-Pusey, Özkacar, Castro-Montes – Johannesson, Krauß – Waldschmidt, Bülter, Kaminski – El Mala

Jonas Hector und Fabian Köster beim Gespräch über den 1. FC Köln.

FC-Niederlage als Beispiel

Hector diskutiert über Bundesliga-Vorwurf