Prinz Harry hat es sich mit seiner britischen Familie verscherzt. Auch das Verhältnis zu US-Präsident Donald Trump ist nicht das Beste.
Donald TrumpPrinz Harry kritisiert den US-Präsidenten – riskiert er damit sein Visum?
Riskiert Prinz Harry (40) sein US-Visum? Dass der royale Spross und Donald Trump (78) keine Freunde sind, ist bekannt. Der US-Präsident hatte sogar angekündigt, Harry ausweisen zu lassen.
Diese Drohung nahm er Anfang des Jahres zwar zurück, doch nun macht sich Prinz Harry mit seiner öffentlichen Kritik an Trump aufs Neue unbeliebt.
Donald Trump: König Charles III. erweist ihm historische Ehre
Wie unter anderem das „Hello Magazine“ berichtet, richtete Prinz Harry beim „Upfront“-Gipfel in Los Angeles seine Kritik deutlich an den US-Präsidenten, ohne ihn allerdings namentlich zu nennen: „Wenn das Wohl anderer für den persönlichen Vorteil geopfert wird. Wenn grundlegende Moral und Empathie zugunsten von Macht und Kontrolle aufgegeben werden.“
Was Harry meint, sind solche Entscheidungen von Donald Trump, wie der Austritt aus dem Pariser Klimaabkommen, der Schließung sämtlicher Regierungsbüros, die sich für Gleichberechtigung, Integration und Vielfalt einsetzten oder die Massenentlassungen von Regierungsbeschäftigten. Noch hat sich Donald Trump nicht dazu geäußert.
Aktuell erfreut sich der US-Präsident einer besonderen Ehre – ausgerechnet von Harrys Vater. König Charles III. lud Trump persönlich zu einem zweiten Staatsbesuch nach Großbritannien ein (seht dazu auch das Video oben). Überbracht wurde die Einlandung vom britischen Premierminister Keir Starmer. Wie die BBC berichtete, bezeichnete Starmer Trumps Staatsbesuch 2019 als enormen Erfolg. Die erneute Einladung sei „wirklich historisch“ und „beispiellos“. (susa)