Der 1. FC Köln will Ersatztorhüter Matthias Köbbing (27) weiter halten. Sein Vertrag läuft im kommenden Sommer aus, könnte aber auch schon verlängert sein.
Unabhängig vom AufstiegFC-Keeper vor Vertragsverlängerung – ist die Unterschrift schon fix?

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Matthias Köbbing (r.) bleibt dem 1. FC Köln wohl erhalten. (Foto: 28. Juni 2024)
Er ist seit Jahren Keeper Nummer vier beim 1. FC Köln, das ist aber von beiden Seiten so abgemacht. Und Matthias Köbbing (27) soll wohl weiter am Geißbockheim bleiben.
Denn wie der „Kicker“ am Mittwoch (2. April 2025) berichtet, steht der Ersatztorhüter kurz vor einer Vertragsverlängerung. Sein aktueller Kontrakt, den er im Januar 2023 verlängert hatte, läuft im kommenden Sommer aus – doch seine Zeit in Köln scheint noch nicht zu Ende zu sein.
1. FC Köln: Köbbing noch ohne Profi-Einsatz
„Köbbes“ wechselte 2020 vom Regionalligisten FC 08 Homburg in die Domstadt, kam jedoch bislang nicht für die Profis zum Einsatz. Ein Pflichtspiel bestritt der gebürtige Koblenzer lediglich für die U21 in der Regionalliga West.
Aktuell ist der 27-Jährige die Nummer vier im Torhüter-Ranking hinter Marvin Schwäbe (29), Anthony Racioppi (26) und Philipp Pentke (39). Unter Trainer Gerhard Struber (48) stand er bislang erst einmal im Spieltagskader.
Das könnte sich jedoch in der kommenden Saison ändern: Racioppi ist aktuell nur vom englischen Zweitligisten Hull City ausgeliehen – auch wenn der FC eine Kaufoption besitzt. Zudem läuft Pentkes Vertrag im Sommer aus.
Neben seiner Rolle im Profikader übernimmt Köbbing auch abseits des Spielfelds Verantwortung beim 1. FC Köln. Der 1,96 Meter große Torwart arbeitet als Torwarttrainer der U15 und ist zudem Kassenwart der Profimannschaft.
Laut „Kicker“ könnte die Vertragsverlängerung, die unabhängig von einem möglichen Aufstieg der Kölner vollzogen werden soll, bereits erfolgt sein – eine offizielle Bestätigung des Vereins steht jedoch noch aus.
Seine Ausbildung erhielt Köbbing in den Nachwuchsleistungszentren des FSV Mainz 05 und der TSG Hoffenheim, bevor er über Homburg den Weg nach Köln fand.