Am Dienstag feierte der 1. FC Köln Karneval, am Mittwoch beginnt die kurze Vorbereitung auf das Auswärtsspiel beim Karlsruher SC.
Wenige Stunden nach KarnevalspartyFC-Profis mit kleinen Augen beim Training – Lazarett lichtet sich
Wenige Stunden nach der rauschenden Karnevalssitzung war für die Profis des 1. FC Köln schon wieder Training angesagt. Die Katerstimmung nach dem bitteren 1:1 gegen Fortuna Düsseldorf wurde am Dienstag (25. Februar 2025) bei der FC-Sitzung im Maritim endgültig weggefeiert.
Trainer Gerhard Struber (48) erlaubte sogar ein paar Kölsch, betonte aber auch: „Wir haben eine Abmachung mit den Spielern getroffen, ich denke, da hält sich jeder dran.“
1. FC Köln mit kurzer Vorbereitung auf Karlsruhe
Teil der Abmachung war auch der Zapfenstreich um 0 Uhr. So wurde es am Mittwochmorgen (26. Februar 2025) kein Katertraining – allerdings hatten einige Spieler schon kleine Augen, als sie um 10.30 Uhr Platz 1 am Geißbockheim betraten.
FC-Verteidiger Dominique Heintz (31) war am Tag zuvor als Rennfahrer verkleidet und sagte: „In den Tank kommt viel Alkoholfreies!“ Beim Training war dann ein Rückkehrer wieder im Mannschaftstraining: Eric Martel (22) hat seine Muskelverletzung überstanden.
Er dürfte am Samstag (1. März, 20.30 Uhr) beim Karlsruher SC wieder in die Startformation rutschen (Sky, Sport1 und Liveticker auf EXPRESS.de).
Ob auch Mark Uth (33) dann wieder im Kader steht? Der Stürmer ist heiß, sagte: „Es war für mich eine lange Zeit, umso mehr freue ich mich, wieder mit der Mannschaft zu trainieren. Ich hoffe, dass ich bald wieder eine Option für den Kader sein kann, am Samstag haben wir ein wichtiges und schweres Spiel.“
Das FC-Lazarett lichtet sich allmählich, auch Damion Downs (20) ist nach der Zerrung und seinem Kurz-Einsatz gegen Düsseldorf wieder voll belastbar.
Allerdings fehlen drei Spieler weiterhin: Tim Lemperle (22) laboriert immer noch an seinem Muskelfaserriss, Jacob Christensen (23) kämpft sich nach dem Kreuzbandriss zurück und Julian Pauli (19) trainiert nach der Gehirnerschütterung immer noch individuell und sehr vorsichtig.